Der Anbau ermöglicht eine stringente Weiterführung der Erschliessung aus dem Zentralbau. Das kompakte Volumen erweitert die Radiologie und schafft Platz für die nächste Generation radiologischer Grossgeräte (MRI und CT). Ausserdem bietet das Gebäude mehr Räumlichkeiten für ambulante Nutzungen.
Freundlich und kleinmassstäblich präsentiert sich die neue Kinder-Permanence: Sie empfängt Kinder und Angehörige in wohnlicher Atmosphäre und lässt sie für einen Moment die Umgebung des Spitals vergessen.
Frei werdende Flächen im Bestand wurden umgebaut. Ein neuer Eingang auf der Nordseite mit angrenzendem Warteraum entflechtet die Patientenwege zur Dialyse. Des Weiteren wurden neue Räume für Ärzte- und Apothekenbüros sowie ein neues Apothekenlager mit Medikamentenausgabe eingebaut.
Realisiert wurde der dreigeschossige Bau in Hybridbauweise, die Technikzentrale als Holzelementbau. Die tragende Struktur bildet ein Stahlbeton-Skelettbau. Ein optimiertes Stützenraster und Raumteilungen im Leichtbau gestatten grösstmögliche Flexibilität in der Realisation späterer Nutzungsanpassungen.
Die Fassade ist ein Holzelementbau mit Metallfassade. Vertikalmarkisen kombiniert mit perforierten Fassadenblechen vor einem Teil der Fensterflächen erlauben eine feine Kontrolle der Lichtsituation bei optimaler Tageslichtnutzung.