Mit dem pavillonartigen Neubau in Seon entstand ein neues Beschäftigungszentrum der Stiftung Seehalde.
Das Projekt reagiert auf den heterogenen Kontext mit einem schlichten, in sich ruhenden Volumen. Das räumliche Konzept schafft klare Bezüge und eine einfache Orientierung.
Beim Eintreten öffnet sich die grosszügige, zweigeschossige Eingangshalle mit der zentralen Treppe und gewährt einen Blick in beide Geschosse. Als Ring um den Kern werden die Nebenräume angeordnet.
Ein einfaches statisches System und eine konsequente Trennung von Primär- und Sekundärstruktur ermöglichen langfristig grosse Anpassbarkeit und Nutzungsflexibilität.