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Das räumliche Gesamtkonzept Neuenhof geht in die öffentliche Mitwirkung

Bis 2030 will Neuenhof um 2'000 Einwohnerinnen und Einwohner wachsen. Rund zwei Drittel der dafür benötigten Wohnfläche soll durch Verdichtung gewonnen werden. Das Räumliche Gesamtkonzept sagt wie. Vom 15. November 2013 bis 15. Januar 2014 sind Bevölkerung, Nachbargemeinden, Region und Kanton zur Stellungnahme eingeladen.

Die stattliche Zunahme von 2'000 Einwohnerinnen und Einwohnern und der steigende Bedarf der bestehenden Bevölkerung bedingen die Schaffung von 182'000m2 zusätzlicher Wohnfläche. Vorhanden sind 61'000m2. Fast der ganze Rest von 121'000m2 soll durch Verdichtung der bestehenden Siedlungsfläche entstehen. Das räumliche Gesamtkonzept (RKG) definiert die entsprechenden Strategien der Innenentwicklung. Im Zentrum des RGK steht die Steigerung der Lebensqualität: Neuenhof soll sich zum attraktiven Stadtquartier mit einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsangebot sowie gut erreichbaren, multifunktionalen Freiräumen entwickeln.

Die Konkretisierung ‒ wo genau und in welcher Weise wird verdichtet? ‒ wird im nächsten Schritt, in der grundeigentümerverbindlichen Nutzungsplanungsrevision festgelegt.

Räumliches Gesamtkonzept